von Emily und Emma, Klasse 9c / Online-Schülerzeitung

Wir beide haben die Aufgabe bekommen, ein Interview mit jemandem nach unserer Wahl zu machen.
Wir haben uns für unsere “neue“ Klassenlehrerin Frau Johannsen entschieden, da wir mehr über Sie wissen wollten.

Interview:                                              

Emily & Emma: „Wie sind sie darauf gekommen Lehrerin zu werden?“

Frau Johannsen: „Das war nie der Plan. Ich habe eine Ausbildung begonnen, habe diese aber abgebrochen, da ich gemerkt habe, dass es doch nichts für mich ist.“

E: „Wollten sie schon immer Lehrerin werden? Wenn nicht, was wollten sie dann werden?“

F.J: „Nein wollte ich nicht, eigentlich wollte ich Kultur & Sprachmittler werden, da ich mich sehr für Fremdsprachen interessiere.“

E: „Wann wussten sie, dass sie Lehrerin werden wollten?“

F.J: „Als ich angefangen habe zu studieren.“

E: „Wie viele Stunden in der Woche arbeiten sie im Durchschnitt?“

F.J: „Ich habe insgesamt 16 Unterrichtsstunden, aber dazu kommt ja auch noch die Vorbereitung und das Korrigieren.“

E: „Wie lange sind sie schon in diesem Beruf tätig?“

F.J: „Mit Referendariat sind es 13 Jahre.“

E: „Macht ihnen der Beruf Spaß?“

F.J: „Ja.“

E: „Was gefällt ihnen am meisten an ihrem Beruf?“

F.J: „Das ich Schüler für Sprachen begeistern kann.“

E: „Was für Fächer unterrichten sie und welches macht ihnen am meisten Spaß?“

F.J: „Englisch macht mir am meisten Spaß. Erdkunde, Religion und Dänisch unterrichte ich auch.“

E: „Was war das Witzigste, was sie mit einem Schüler erlebt haben?“

F.J. (lacht): „Eine Schülerin (Emily) brach sich auf der Abschlussfahrt den Fuß und musste eine kurze Hose von mir tragen, da sonst ihre Hose hätte aufgeschnitten werden müssen. Dass sie ihren Fuß gebrochen hat war natürlich nicht witzig, aber dass sie meine Hose getragen hat war wirklich lustig.“

E: „Was war die krasseste Beleidigung die ein Schüler zu ihnen gesagt hat?“

F.J: „Ein Zweitklässler nannte mich mal `Motherfucker`.“

E: „Was war ihr Hassfach in der Schule?“

F.J: „Eindeutig Geschichte“

Wir bedanken uns bei Frau Johannsen dafür, dass sie dieses Interview mit uns gemacht hat.
Wir haben interessante Sachen erfahren.